Fukuoka in 3 Tagen: Reiseroute Tag für Tag

  • 3 Tage
  • 10 Stationen
  • 8 Audioguides entlang der Route
  • Geplant für den 9.–11. November
Reiseansicht: Fukuoka
Foto von PontafonWikimedia CommonsCC BY-SA 3.0

Kurze Antwort. Tag 1: der Kushida-Schrein im alten Hakata, dann ein Abend am Fluss an den Yatai-Ständen von Nakasu. Tag 2: der Dazaifu Tenmangū und warme Umegae-Mochi am Zugangsweg zum Schrein, das Kyushu-Nationalmuseum und ein zweiter Yatai-Abend am Naka-Fluss. Tag 3: der Tōchō-Tempel mit dem Großen Buddha von Fukuoka, der Shōfuku-ji, der Ōhori-Park und die Ruinen der Burg Fukuoka zur goldenen Stunde.

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  • Deine Reisedaten: Wetter, Öffnungstage und Sonnenuntergänge deiner Reise
  • Wo du ankommst und wo du übernachtest
  • Dein Tempo, deine Interessen und wer mitreist
  • Jeder Tag lässt sich unterwegs ändern
  • Ein Spaziergang für jeden Tag, live mit Mappu, wenn du dort bist (zusätzlich, ab 50 Credits)

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Was du an jedem Tag siehst

Jeder Tag in Kurzform. Stationen mit einem Mappu-Audioguide verlinken direkt darauf, zum Anhören vor Ort oder schon vorher.

Gehzeiten sind Schätzungen: der Fußweg zwischen den Stationen laut OpenStreetMap, bei 4,5 km/h. Eine Station ohne Gehzeit liegt direkt neben der vorigen, oder du fährst hin; die Details stehen in der kompletten Reiseroute weiter unten.

  1. Tag 1 · Ankunft, Hakatas Schutzschrein und der erste Yatai-Abend

    Ankunft am Bahnhof Hakata, der Kushida-Schrein im alten Hakata, dann ein Abend am Fluss an den Yatai-Ständen von Nakasu.

    • Hakata Station, Fukuoka

    • ≈ 17 Min. zu Fuß · 1,3 km

      Kushida Shrine, Hakata, Fukuoka

      Audioguide: Kushida-Schrein
    • ≈ 12 Min. zu Fuß · 0,9 km

      Nakasu Yatai, Fukuoka

      Ebenfalls an dieser Station: Nakasu

    • ≈ 26 Min. zu Fuß · 1,9 km

      Kado no Udon, Hakata, Fukuoka Essensstopp

      Ebenfalls an dieser Station: Kushida-Schrein

    Heute zu Fuß: ≈ 55 Min. · 4,1 km

    Selbstgeführter Spaziergang für diesen Tag

    Geh ihn live mit Mappu, wenn du dort bist: frag, gib die Richtung vor, lass dich treiben.

  2. Tag 2 · Halber Tag in Dazaifu: Tenmangū, Museum und Pflaumenküchlein

    Ein halber Tag in Dazaifu für den Dazaifu Tenmangū, Umegae-Mochi und das Kyushu-Nationalmuseum, dann ein zweiter Yatai-Abend in Nakasu.

    Heute zu Fuß: ≈ 12 Min. · 0,9 km

  3. Tag 3 · Großer Buddha, Ōhori-Park, Burgruinen und Abreise

    Der Tōchō-Tempel mit dem Großen Buddha von Fukuoka, der Shōfuku-ji, ein Spaziergang durch den Ōhori-Park, die Burgruinen zur goldenen Stunde und die Heimreise.

    Heute zu Fuß: ≈ 28 Min. · 2,1 km

    Selbstgeführter Spaziergang für diesen Tag

    Geh ihn live mit Mappu, wenn du dort bist: frag, gib die Richtung vor, lass dich treiben.

Die komplette Reiseroute mit Karte und Reisehinweisen

Jede Station mit ihren Hinweisen, die Route auf der Karte und Tipps zu Verkehrsmitteln, Budget und Gepäck.

Fukuoka Reiseroute für 3 Tage
Kushida-Schrein, die Yatai von Nakasu, Dazaifu Tenmangū, der Große Buddha im Tōchō-Tempel, Ōhori-Park und die Burgruinen

Mit Mappu geplant

Fukuoka: Schreine, Parks und Yatai-Lichter

🚊

Gemischter Transport

9. Nov. | Di.

Ankunft, Hakatas Schutzschrein und der erste Yatai-Abend
Ankunft in Fukuoka und Hotel-Check-in nahe Hakata
Sobald Sie gelandet sind und sich eingerichtet haben, fahren Sie zu Ihrem Hotel in Hakata oder Tenjin. Die Stadt ist kompakt, und die U-Bahn ist das einfachste Verkehrsmittel: Die Fukuoka City Subway bietet einen Tagespass für unbegrenzte Fahrten auf allen U-Bahn-Linien, praktisch für die kommenden Tage. Stellen Sie das Gepäck ab, machen Sie sich frisch und starten Sie in die Erkundung. Anfang November ist es in Fukuoka tagsüber meist mild und angenehm, die Abende sind kühl, eine leichte Jacke ist also eine gute Idee. Wer nahe dem Bahnhof Hakata oder zwischen Nakasu und Tenjin wohnt, erreicht fast alles auf dieser Route mit einer kurzen U-Bahn-Fahrt oder zu Fuß. Dieser erste Abschnitt ist bewusst gemächlich: auspacken, ein kurzer Spaziergang zur Orientierung, und die Energie für den Schrein und die Stände später am Nachmittag und Abend aufsparen. Checken Sie ein, wann immer Sie ankommen, und halten Sie den Rest des Tages rund um Ihre Ankunft flexibel.

Hinweise

Der Zeitplan hängt von Ihrer Ankunft ab; halten Sie die ersten Stunden flexibel.
Kushida-Schrein, das Herz des alten Hakata

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15:30
90

Minuten

Beginnen Sie Ihre Hakata-Geschichte am Kushida-Schrein, den die Einheimischen liebevoll Okushida-san nennen und der als allgemeiner Schutzschrein Hakatas gilt. Hier startet das Finale des Festes Hakata Gion Yamakasa, der Oiyama, wenn Teams unter „Oisa, Oisa“-Rufen durch die Straßen der Stadt rennen und dabei mit Wasser bespritzt werden. Außerhalb der Festzeit ist der Schrein ruhig, ein Ort zum langsamen Umherschlendern, an dem Sie die Atmosphäre des alten Kaufmannsviertels aufnehmen können. Das umliegende Viertel Kawabata war einst die Heimat der Kaufleute Hakatas und der Geburtsort von Festen wie dem Hakata Dontaku Minato Festival und dem Hakata Gion Yamakasa. Lassen Sie sich auf dem Gelände Zeit und schlendern Sie anschließend durch die überdachte Einkaufspassage in der Nähe. Ein schöner, entspannter erster Ausflug für ein Paar, nah am Fluss und ideal als Auftakt für den Abend rund um Nakasu. Kommen Sie am späten Nachmittag, wenn das Licht weicher wird und das Viertel zu leuchten beginnt.

Hinweise

Öffnungszeiten auf der offiziellen Website prüfen.
Spaziergang am Fluss in Nakasu und Yatai-Abend
18:30
150

Minuten

Wenn die Dämmerung einsetzt, wechseln Sie hinüber nach Nakasu, auf die Insel zwischen Naka- und Hakata-Fluss. Es ist das größte Vergnügungsviertel Kyushus, voller Restaurants und Bars, und die berühmten Yatai-Garküchen säumen den Naka-Fluss und die Showa-Straße, wo jeden Abend reges Treiben herrscht. Quetschen Sie sich auf einen Hocker, plaudern Sie mit dem Betreiber und Ihren Nachbarn und teilen Sie Teller mit Ramen, Oden und Yakitori, dem klassischen Standmenü. Die Öffnungszeiten richten sich nach dem Wetter und der Laune der Betreiber, die Stände machen also am meisten Freude, wenn Sie flexibel bleiben. Der Spätherbst ist dafür eine wunderbare Zeit, denn in der kühlen Abendluft schmeckt eine Schüssel dampfender Ramen noch besser. Ziehen Sie sich warm an, nehmen Sie für alle Fälle Bargeld mit und lassen Sie die Laternen und die Spiegelungen im Fluss die romantische Stimmung Ihres ersten Abends bestimmen.

Hinweise

Die Öffnungszeiten der Stände hängen von Wetter und Betreiber ab; prüfen Sie die offiziellen sozialen Medien oder Kartendienste für den Stand, den Sie besuchen möchten.

Vorgeschlagenes Restaurant

Hakata-Udon

$

Kado no Udon ist eine klassische Hakata-Udon-Adresse, bekannt für dicke, weiche Nudeln in einer aromatischen Dashi-Brühe. Ein herzhafter Liebling der Einheimischen, ideal für ein unkompliziertes Essen oder einen schnellen Imbiss in der Stadt.
An den Yatai gibt es nur wenige Plätze, rechnen Sie also damit, zusammenzurücken und sich den Platz zu teilen. Bestellen Sie zügig ein oder zwei Gerichte, essen Sie und machen Sie dann Platz für die nächsten Gäste. Die Öffnungszeiten hängen von Wetter und Betreiber ab, halten Sie also eine zweite Option in der Nähe am Naka-Fluss oder an der Showa-Straße bereit, falls Ihre erste Wahl geschlossen hat.

10. Nov. | Mi.

Halber Tag in Dazaifu: Tenmangū, Museum und Pflaumenküchlein
Vormittagsbesuch im Dazaifu Tenmangū

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09:30
120

Minuten

Heute steht Ihr einziger Tagesausflug an, und zwar ganz ohne Auto: Von Tenjin erreichen Sie Dazaifu mit dem Nishitetsu-Zug, außerdem gibt es den Dazaifu Liner Bus Tabito; prüfen Sie vor der Abfahrt den Fahrplan. Der Dazaifu Tenmangū ist ein Höhepunkt jedes Fukuoka-Besuchs, und schon der Weg dorthin ist die halbe Freude. Der Zugangsweg zum Schrein ist von Läden gesäumt, die Umegae-Mochi verkaufen, die lokale, auf der heißen Platte gebackene Süßigkeit mit eingeprägter Pflaumenblüte, die Sie auch einzeln kaufen können. Gehen Sie langsam, überqueren Sie die Brücken und lassen Sie das Schreingelände in der Ruhe des Vormittags auf sich wirken. Der November ist eine gute Zeit für Herbstfarben und angenehmes Wetter zum Spazieren, und die kühlere Luft macht warme Umegae-Mochi zu einem besonderen Genuss. Tragen Sie bequeme Schuhe und planen Sie ein entspanntes Tempo ein, statt zu hetzen.

Hinweise

Öffnungszeiten und saisonale Veranstaltungen auf der offiziellen Website prüfen.

Vorgeschlagenes Restaurant

Japanische Süßigkeiten

$

Umegae-Mochi ist Dazaifus typische gebackene Süßigkeit mit eingeprägter Pflaumenblüte, und die Läden am Zugangsweg zum Dazaifu Tenmangū verkaufen sie einzeln. Essen Sie eine frisch und warm im Gehen, ein schöner gemeinsamer Moment für ein Paar an einem kühlen Novembermorgen. Sie ist günstig, schnell gekauft und genau die Art lokaler Leckerei, die den Weg zum Schrein unvergesslich macht.
Kyushu-Nationalmuseum, Dazaifu

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13:00
120

Minuten

Hinter dem Dazaifu Tenmangū liegt am Hang das Kyushu-Nationalmuseum, eröffnet am 16. Oktober 2005 als viertes Nationalmuseum Japans und nach Tokio, Kyoto und Nara das erste neue seit 108 Jahren. Sein geschwungenes Dach erinnert an Bergrücken, und die doppelschaligen Glaswände machen schon das Gebäude zur Sehenswürdigkeit. Anders als die übrigen Häuser, die sich auf Kunst konzentrieren, erzählt dieses, wie die japanische Kultur durch ihre engen Verbindungen zu Asien Gestalt annahm, ideal für Ihr Interesse an lokaler Geschichte. Nehmen Sie sich Zeit, um der Geschichte durch die Ausstellungsräume zu folgen, perfekt für einen entspannten Nachmittag. Museumstage sind auch eine gute Ausweichmöglichkeit bei Regen, da Sie stundenlang drinnen bleiben. Prüfen Sie vor dem Besuch die Öffnungstage auf der offiziellen Website, denn Museen haben oft einen Ruhetag pro Woche.

Hinweise

Öffnungstage, Öffnungszeiten und Eintrittspreise auf der offiziellen Website prüfen.
Zweiter Yatai-Abend am Naka-Fluss, Nakasu
19:00
120

Minuten

Nach einem Tag mit Schreinen und Ausstellungen kehren Sie für einen zweiten Abend an den Yatai ans Flussufer zurück. Bleiben Sie diesmal länger: Probieren Sie einen anderen Stand, vielleicht einen mit Ramen, Oden oder Yakitori, allesamt typisch für Nakasu. Die Stände haben bis spät geöffnet, nach dem Ausflug nach Dazaifu besteht also keine Eile. Das Neonlicht von Nakasu, das sich im Naka-Fluss spiegelt, ist eine perfekte romantische Kulisse, und in der kühlen Novembernacht ist der warme Dampf einer Nudelschüssel besonders willkommen. Ziehen Sie sich in Schichten an, denn Sie sitzen im Freien. Die Öffnungszeiten hängen von Wetter und Betreiber ab, merken Sie sich also einen Ersatzstand.

Hinweise

Die Öffnungszeiten der Stände variieren; prüfen Sie die offiziellen sozialen Medien oder Kartendienste.
Nach Dazaifu kommen Sie mit dem Nishitetsu-Zug ab Tenjin oder mit dem Dazaifu Liner Bus Tabito. Prüfen Sie vor der Abfahrt den Fahrplan und heben Sie sich das Museum für den Nachmittag auf, damit der Tag vom Schrein zur Ausstellung fließt.

11. Nov. | Do.

Großer Buddha, Ōhori-Park, Burgruinen und Abreise
Der Tōchō-Tempel und der Große Buddha von Fukuoka, Hakata

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09:30
100

Minuten

Beginnen Sie den Morgen im Tōchō-Tempel, der Heimat des Fukuoka Daibutsu, des größten sitzenden Holzbuddhas Japans, 10,8 Meter hoch und 30 Tonnen schwer. Unter dem Sockel liegt der Eingang zu einem Pilgerweg durch Hölle und Paradies: zuerst Reliefs nach Höllenrollbildern, dann ein stockdunkler Abschnitt und schließlich am Ausgang ein Gemälde des Paradieses. Sich in der Dunkelheit am Handlauf entlangzutasten, ist ein schönes Sinnbild für die buddhistische Lehre, dass der vom Buddha gewiesene Weg ins Paradies führt. Das Tempelgelände ist frei zugänglich, die Buddha-Halle und der Höllenrundgang sind kostenpflichtig. Der Tempel liegt etwa zwölf Gehminuten vom Ausgang 5 der Station Gofukumachi entfernt. Der Shōfuku-ji, nur ein kurzes Stück entfernt im selben Tempelviertel, ist die natürliche Ergänzung. Ein ruhiger Start in Ihren letzten Tag, bevor es quer durch die Stadt geht.

Hinweise

Gelände frei; Buddha-Halle und Höllenrundgang kostenpflichtig. Öffnungszeiten und Preise auf der offiziellen Website prüfen.
Shōfuku-ji, Hakatas Tempelviertel

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11:15
60

Minuten

Nur einen kurzen Spaziergang vom Tōchō-Tempel entfernt fügt der Shōfuku-ji dem Tempelbezirk Hakatas eine weitere Facette hinzu, jenem alten Viertel religiöser Stätten, das neben der Kaufmannsstadt entstand. Lassen Sie sich Zeit: Schlendern Sie über das Gelände, genießen Sie die Stille und spüren Sie, wie anders sich diese Ruhe anfühlt als das Neon von Nakasu, das Sie an den letzten beiden Abenden erlebt haben. Die beiden Tempel zu verbinden, ist eine sanfte Art, Ihrem Interesse an Tempeln und lokaler Geschichte gerecht zu werden, bevor sich der Tag dem Grünen zuwendet. Ein Spätherbstmorgen ist dafür ideal, kühl und ruhig, und der Weg zwischen den Tempeln ist kurz und eben. Prüfen Sie vor dem Besuch die Besuchszeiten auf der offiziellen Website.

Hinweise

Besuchszeiten auf der offiziellen Website prüfen.
Ōhori-Park und Ruinen der Burg Fukuoka (Maizuru-Park)

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13:30
150

Minuten

Fahren Sie mit der U-Bahn zur Station Ohori Park (K06) an der Airport Line, etwa zwei Gehminuten vom Parkeingang entfernt. Der Park umfasst rund 398.000 Quadratmeter, davon entfallen etwa 226.000 auf den großen Teich, einst ein Meeresarm der Hakata-Bucht, der im 17. Jahrhundert beim Bau der Burg Fukuoka als äußerer Burggraben diente, daher der Name Ōhori. Gleich nebenan liegen im Maizuru-Park die Ruinen der Burg Fukuoka mit Steinmauern und Torresten, etwa fünf Gehminuten von der Station entfernt. Beide gelten im November als die beliebtesten Orte der Stadt für Herbstlaub, das Timing ist also perfekt für einen entspannten, romantischen Spaziergang. Öffnungszeiten, Ruhetag und Eintritt des Japanischen Gartens finden Sie auf der offiziellen Website. Spazieren Sie den Weg am Teich entlang und steigen Sie dann für die Aussicht auf die Burgmauern.

Hinweise

Der Park und die Burgruinen sind frei zugängliches Gelände; Öffnungszeiten, Ruhetag und Eintritt des Japanischen Gartens auf den offiziellen Websites prüfen.
Ruinen der Burg Fukuoka zur goldenen Stunde

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16:15
60

Minuten

Zum Abschluss geht es zu den Ruinen der Burg Fukuoka, wo sich die alten Steinmauern und Torreste über den Park erheben. Diese Burg nutzte den Meeresarm von Ōhori als äußeren Burggraben, die Landschaft, die Sie gerade umrundet haben, gehört also zur selben Geschichte. Im Herbst rahmt das Laub die Mauern wunderschön ein, und das Licht am späten Nachmittag ist weich und warm, ideal für einen ruhigen letzten Spaziergang zu zweit. Kehren Sie danach in aller Ruhe zu Ihrem Hotel zurück, um Ihr Gepäck abzuholen, und machen Sie sich auf den Weg zu Ihrem Abreiseort, sobald Sie bereit sind; planen Sie großzügig Zeit für die Fahrt ein. Ein sanftes, malerisches Schlusskapitel Ihrer Tage in Fukuoka.

Hinweise

Planen Sie großzügig Zeit ein, um das Gepäck abzuholen und Ihren Abreiseort zu erreichen.
Abreise aus Fukuoka über den Bahnhof Hakata
Wenn Sie bereit sind, holen Sie Ihr Gepäck im Hotel ab und machen sich auf den Weg zu Ihrem Abreiseort. Der Bahnhof Hakata liegt im Zentrum des U-Bahn-Netzes von Fukuoka, und der U-Bahn-Tagespass kann praktisch sein, wenn Sie heute mehrere Fahrten unternehmen. Planen Sie großzügig Zeit für den Transfer und für letzte Souvenireinkäufe ein, etwa eine Schachtel Umegae-Mochi oder Mentaiko, beides lokale Lieblinge. Fukuoka ist eine kompakte Stadt, die Fahrt ist also einfach, aber ein entspannter Puffer macht die letzten Stunden angenehm. Gute Reise, und möge Ihnen der Geschmack von Hakata-Ramen in Erinnerung bleiben.

Hinweise

Planen Sie Ihre Abreisezeit passend zu Ihrer eigenen Weiterreisebuchung.
Zuerst die Tempel, dann der Park. Der Ōhori-Park und die Burgruinen liegen nah beieinander und sind beide im weicheren Nachmittagslicht am schönsten. Lassen Sie Ihr Gepäck im Hotel, bis Sie zur Abreise aufbrechen.

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Tagesausflüge und längere Reisen

Bildnachweise
Generiert
KI-generiert mit der Mappu-Reiseroutenpipeline
3. Nov. 2026
Geprüft
3. Nov. 2026
Quellenkontext
Routenlogik, Ortsdaten, Kartenkontext und Mappu-Reiseintelligenz.
Vor der Reise
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Häufige Fragen

Reichen 3 Tage für Fukuoka?

Für einen ersten Besuch ja: ein Nachmittag für den Kushida-Schrein und die Yatai von Nakasu, ein halber Tag in Dazaifu und ein letzter Tag für Hakatas Tempelviertel, den Ōhori-Park und die Burgruinen. Die Küste von Momochi, den Fukuoka Tower und längere Ausflüge durch Kyushu heben Sie sich für einen weiteren Besuch auf.

Wie kommt man von Fukuoka nach Dazaifu?

Mit Zug oder Bus, ganz ohne Auto: Die Nishitetsu-Linie fährt ab dem Bahnhof Nishitetsu Fukuoka (Tenjin), mit Umstieg in die Dazaifu-Linie, in etwa 30 bis 40 Minuten, und der Dazaifu Liner Bus Tabito startet am Busterminal Hakata. Prüfen Sie den Fahrplan am Reisetag, besuchen Sie den Dazaifu Tenmangū am Vormittag und heben Sie sich das Kyushu-Nationalmuseum am Hang hinter dem Schrein für den Nachmittag auf.

Wo übernachtet man in Fukuoka für 3 Tage am besten?

Rund um den Bahnhof Hakata: Er ist der Bahnknotenpunkt für An- und Abreise, der Flughafen liegt nur eine kurze U-Bahn-Fahrt entfernt, der Kushida-Schrein und das Tempelviertel sind zu Fuß erreichbar, und die Yatai von Nakasu sind einen kurzen Spaziergang oder eine kurze U-Bahn-Fahrt entfernt. Tenjin eignet sich für Shopping und Nachtleben, und die Seite von Nakasu und Canal City zwischen beiden bringt Sie am nächsten an die Stände.

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